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Epse

(Senior Member)

Guten Abend Grundofenfreunde,

wir haben seit ein paar Wochen einen Grundofen von KeramikArt. Ich habe da mal ein paar Fragen dazu.

Thema Holz:
Wir haben bei einem örtlichen Händler Hartholz mit einer Restfeuchte < 20% gekauft. Dieses lagern wir in einem Verschlag der in unserem Garten steht. Die Luft kann gut durch diesen Verschlag ziehen. Jetzt hab ich gehört, das durch diese lagerweise doch das Holz etwas feucht werden kann. (Luftfeuchtigkeit). Man hat mir angeraten, zuerst das Holz für einen Abbrand einen Tag in der Garage zu lagern und dann noch einen Tag im Wohnzimmer. Ist das richtig? Reicht das aus? Wie macht Ihr das?

Thema anschüren:
ich habe bis jetzt größere Stücken ganz unten rein gelegt und dann die etwas kleineren Stücke 90° versetzt oben drauf. Oben einen Anzünder, in Wachs getränkte Holzwolle, drauf und los gehts. Nachdem mir aber das Feuer fast 2x ausgegangen ist, lege ich jetzt ein bisschen kleines Holz um den Anzünder. Jetzt brennt das Holz gut an. Wie macht Ihr das?
Ich hab gehört von oben wäre am besten weil dann die Gase immer durchs Feuer müssen. Deshalb mache ich das so.

Mir ist es jetzt auch schon ein paar Mal passiert, das das Holz nicht komplett verbrannt ist. Verstehe ich nicht ganz weil ja Hitze und Luft noch vorhanden waren. Ich denke es liegt daran, das doch die Stücke etwas zu groß waren. Kann es daran liegen?

Ich bin mal auf die Antworten gespannt und würde mich über eine rege Diskussion freuen.

Grüße Epse
05.11.11, 22:53:54

Christian0207

(Advanced Member)

Hallo Epse,
ich habe auch einen Ofen von Keramik Art. Die Scheite sollten max. etwa Armdicke haben, dann verbrennen Sie auch komplett.
Ich zünde auch von oben an, mit etwas Furnier, einem Kohleanzünder und etwas klein gespaltenem Nadelholz.
Nur wenn ich noch Glut habe kommt das Brennmaterial genau umgekehrt in den Ofen, dann brennt es von unten her.
Geht beides. Zur Zeit brenne ich nur alle 24h einen Abbrand, da ist kaum noch Glut da, also von oben anzünden.
Mein Holz lagere ich in der Garage, kann mir schon vorstellen, dass bei dem Herbstwetter mit Nebel die Holzfeuchte aussen am Scheit etwas ansteigt, wenn es drausen gelagert wird.
Aber du kannst ja für die nächsten 2 Tage in der Garage bevorraten, das müsste reichen. Also im Wohnzimmer will ich das Holz nicht haben, nur im Kachelofen freuen freuen
Christian
06.11.11, 18:05:29

hasenbaer

(Senior Member)

Hallo Epse,
ich gehe mal davon aus, dass Du die Luftzufuhr zu früh reduzierst. Daher bleiben noch Holzstücke im Ofen unverbrannt. Bei mir bleibt die Luftzufuhr immer offen bis nur noch kleine Glutstücke glimmen dann schließe ich die Luftzufuhr.
Das Anzünden machst Du schon richtig. In der oberen Lage das dünne Holz und darunter der Anzünder.
Ich achte immer darauf, dass in der oberen Lage Fichte, Birke oder Tanne liegt. Zur Zeit ist es Zeder. Das brennt besonders schnell an und gibt ein schnelles heisses Feuer.
Weiterhin viel Spaß beim Heizen.
Gruß
Christian
06.11.11, 20:04:01

Epse

(Senior Member)

geändert von: Epse - 06.11.11, 22:54:27

Danke Christian und Christian,
zu früh mach ich den Ofen nicht zu. Die Stücke waren auch da als wir den Ofen trocken geheizt haben und keine Luftzufuhr geschlossen haben. Ich denke eher es hängt mit der Größe des Holzstückes zusammen. Teilweise sind sie mehr als doppelt so groß wie ein Unterarm. Ich werde die Scheite doch mal etwas kleiner machen. Ansonsten bin ich schon mit der Methode "von oben abbrennen" zufrieden. Ofen wird schön warm, auch wenn wir erst die min. Menge feuern.

Aber wie sieht es wirklich mit dem "feuchten" Holz vom Verschlag aus? Ist es wirklich so feucht das es in der Garage oder in dem Wohnzimmer trocknen muss?

Grüße Epse
06.11.11, 22:53:44

De Ourewäller

(Senior Member)

Hallo Epse,

ich kann mir nicht vorstellen das die Luftfeuchtigkeit so viel ausmachen kann. Mein Holz sitzt auch draußen und ich habe keine Probleme damit. Für ein paar Euro gibt es Messgeräte mit denen die Restfeuchte ungefähr angezeigt wird. Vllt. mal kontrollieren, ob das Holz auch trocken geliefert wird....

Gruß
07.11.11, 13:45:45

Epse

(Senior Member)

so ein "billiges" Meßgerät hab ich mir schon gekauft. Zeigt zwischen 13 und 16% Feuchte an. Aber es war halt sehr billig und deshalb vertraue ich diesem nicht. Ich denke aber das das Holz richtig trocken ist, sonst würde es bestimmt auch mehr qualmen. Allerdings lagere ich es einen Tag vorher im Wohnzimmer und ein Tag davor in der Garage. Die Frage ist, ob es notwendig ist oder nicht?

Grüße Epse
07.11.11, 20:18:19

Theo Kern

(Administrator)

Das Holz sollte in etwa so dick sein wie ein normaler Oberarm.

Wenn Eichenholz verbrannt werden soll dann etwas Weichholz (Fichte, Tanne) hinzumischen. Eichenholz alleine brennt schlecht an. Das Weichholz dient als "Brandbeschleuniger".

Wenn man mit einem kleinen Messgerät den Feuchtegehalt messen möchte dann ist es wichtig das zu messende Holzstück vorher zu spalten und dann innen zu messen.

Die Lagerung in der Garage und im Wohnzimmer ist nicht nötig wenn das Holz im Freien trocken sitzt.
Es wird von dem tag im ohnzimmer nicht trockener (außer an der Außenhaut wenn es dort vorher nass war).

Bleiben Reste liegen dann einfach liegenlassen und beim nächsten Abbrand weiter verbrennen.

Theo L. Kern theo.kern@kachelofen-profis.de http://www.kachelofen-profis.de Für direkten Kontakt bitte meinen E-Mail Link benutzen und eigene Kontaktdaten nicht vergessen. Auf halbanonyme Mails antworte ich nicht.
08.11.11, 06:24:20

Epse

(Senior Member)

Hallo Herr Kern,

danke für die Antwort. Wenn ich mir so meinen Oberarm anschaue, dann können die Stücke doch ganz schön groß sein.

Natürlich hab ich beim Messen das Holz nicht gespalten. Hab mich schon gewundert wie das funktionieren soll. Der Anschnitt ist ja ruck zuck trocken. Ich werde mal die Feuchtigkeit innen messen. Aber das Holz ist mit Sicherheit richtig trocken.

Die Reste hab ich immer drin gelassen und sie sind beim nächsten Mal mit verbrannt. Ich freue mich immer wenn ich das schöne Feuer sehe und bin erstaunt wie warm der Ofen am nächsten Morgen noch ist.

Einen schönen Abend noch.

Grüße Epse
09.11.11, 20:39:49

Mäcki

(Senior Member)

Guten Abend Grundofengemeinde,

also meine 33er Holzscheite haben maximal Armdicke, eher weniger; 4 Scheite wiegen etwa 1 kg.

Das Einlegen und Anschüren erfolgt schnell und einfach:
Scheite der Länge nach reinlegen bis diese Lage ca. 5-10 cm hoch ist, die nächste Scheitreihe mit einem Überstand von etwa 5 cm nach vorne und dann die restliche notwendige Holzmenge wieder nach hinten versetzt (sonst kippt der Stapel beim Abbrand nach vorne!).

2 Bogen Zeitungspapier (gelesenes) locker geknüllt unter den Überstand gelegt und anzünden. Das war's!

Mein Lager beim Ofen faßt 70 kg und das reicht derzeit 1 Woche, bei Vollast 3 Tage. Es brennt, einen Tag in der Wohnung gelagert, luziferischer, als wenn es frisch von draußen kommt. Und zudem muß man nicht jeden Tag morgens und abends vor die Tür zum Holzholen.

Mäcki
11.11.11, 17:24:53

alpenwilli

(Senior Member)

Zeitungspapier zum Anzünden verwende ich lieber nicht, damit mir die Züge nicht mit der leichten Zeitungsasche dichtwachsen! Oder bin ich da zu vorsichtig??

Und immer eine warme Bude ... wünscht Alpenwilli! Meine Bilder bei Google http://picasaweb.google.de/alpenwilli
11.11.11, 18:51:36

PLGVIE

(Advanced Member)

Zeitungspapier braucht's doch gar nicht!
Ich leg unten drei oder vier 33er Scheiter quer und darüber dann die halbmetrigen. Zu Saisonbeginn (und solange es noch nicht kalt genug ist zum Durchheizen, also relativ wenig Holz reinkommt und nur alle zwei bis drei Tage ein Abbrand erfolgt), vier von den kleinen Wachs-Holz-Kompositanzündern dazwischen, warten bis nur mehr kleine blaue Flammen zu sehen sind, absperren und das war's.
Im winterlichen Regelbetrieb braucht's weder Anzünder noch sonstige Unterstützung - da kommt ausreichend Glut sogar noch 48 Stunden nach dem letzten Abbrand (regulär leg' ich aber einmal täglich nach).

Lagerung unter Dach im Freien und eine Ofenfüllung vor der Tür; Dies auch deswegen, weil das nicht mehr ganz so kalte Holz schneller zündet, in erster Linie aber, um mir ggf. auch einmal den Weg zu ersparen, wenn ich partout nicht mag, verkühlt bin,... Holz in Wohnräumen zu lagern erspare ich mir lieber - so arachnophil bin ich nicht freuen

HTH
Peter
12.11.11, 13:27:34

Mäcki

(Senior Member)

Zitat:
ausreichend Glut sogar noch 48 Stunden nach dem letzten Abbrand

d.h., daß trotz geschlossener Tür die restliche Holzkohle weiterglühen kann; da ist was nicht dicht genug!

Mäcki
12.11.11, 19:30:08

Robert

(Senior Member)

geändert von: Robert - 12.11.11, 20:23:30

Hallo Mäcki
Zitat von Mäcki:

d.h., daß trotz geschlossener Tür die restliche Holzkohle weiterglühen kann; da ist was nicht dicht genug!


In diesem Beitrag http://www.kachelofen-profis.de/kachelofen-forum/topic.php?id=1304&s=38tveurlv2ttjo4gibt9tu3us1
hat Herr Kern festgestellt, dass ein Ofen nie ganz dicht sein kann und nicht dicht sein darf.
Das ist doch plausibel:
Die Fugen können auch vom besten Hafner nicht dicht gemacht werden, die Schamotte ist es sowieso nicht, die Türdichtungen sinds auch nur ganz am Anfang wenn neu (vielleicht), die Anbaufugen an die Wand sinds kaum über längere Zeit, der Zuluftschieber ist kaum ganz dicht.
Und das ist gut so: so ist für den Druckausgleich im Spalt gesorgt: ansonsten würde der Druck auf 1.7 bar (bei +200 Grad C) ansteigen und die Kiste verjagen.
Gruss Robert
12.11.11, 20:22:06

Mäcki

(Senior Member)

Zitat:
hat Herr Kern festgestellt, dass ein Ofen nie ganz dicht sein kann und nicht dicht sein darf


diese Undichtigkeit läßt die Holzkohle nicht weiterglühen, da ist der Luftdurchsatz viel zu gering, um eine Oxidation aufrecht zu erhalten.

Sie dürfen beim Grundofen nicht als Maschinenbauer denken!

Mäcki
12.11.11, 22:36:10

Robert

(Senior Member)

Hallo Mäcki
Zitat von Mäcki:

Sie dürfen beim Grundofen nicht als Maschinenbauer denken!

Ja, das habe ich bereits geschnallt: nicht nur beim Grundofen ist das exakte Denken zu unterlassen ... sondern auch beim Umgang mit der Ofenbauergilde! Wenn Letztere überhaupt rechnet, so tut sie dies bis auf x Nachkommastellen genau aber mit Grundlagen die nicht mal empirisch sind. Oder hat Ihnen mal ein Feuerraumtürhersteller / Ofenbauer den Zeta - Wert seines Produktes genannt? Dabei wäre der doch ebenso wichtig wie jede andere Umlenkung. Das gilt erweitert natürlich auch für die Luftzufuhr. Nach der Norm ist schliesslich das Fenster für eine erfüllte Druckbedingung gerade mal ca. 1 bis 2Pa gross ... und das sind 0.00001bar oder 0.00001 kg/cm2 oder 1g/dm2 (hoffentlich habe ich mich mit den Nullen nicht vertan). Ich weiss: das sind alte Einheiten ... aber man kann sich wenigstens etwas vorstellen.
Aber noch etwas: entweder ist etwas dicht bei einem Druck / Unterdruck von ....Pa oder eben nicht. Die Aussage "....nicht dicht genug" ist unzulässig und nicht Ziel führend.
Das ist doch wie bei der Schwangerschaft: ein Bisschen gibt es nicht.
Gruss Robert
12.11.11, 23:38:26

PLGVIE

(Advanced Member)

Zitat von Mäcki:
d.h., daß trotz geschlossener Tür die restliche Holzkohle weiterglühen kann; da ist was nicht dicht genug!

Bei geschlossener Tür glüht auch nichts. Nach dem Öffnen der Tür gibt's nur den Blick in ein finsteres Loch, die Glut kommt erst nach einiger Zeit der Luftzufuhr.
Zitat:
...der Zuluftschieber ist kaum ganz dicht

Es gibt keine Schieber oder Klappen - nur eine einfache Balkentür. Auf eine Glastür haben wir bewußt verzichtet, da vom Vorzimmer aus nachgelegt wird und dort keiner länger verweilt um zuzuschauen.
LG
Peter
13.11.11, 09:39:24

Robert

(Senior Member)

Hallo Peter
Zitat von PLGVIE:

Es gibt keine Schieber oder Klappen - nur eine einfache Balkentür.

Dann haben Sie tatsächlich eine aussergewöhnliche Feuerstelle ... wenn sich nach dem Abbrand nicht einmal die Zuluft absperren lässt um die innere Auskühlung zu minimieren! Vielleicht erklärt dies auch die lange Glutdauer.
Gruss Robert
13.11.11, 15:25:19

PLGVIE

(Advanced Member)

Ich hätte nicht gedacht, daß das außergewöhnlich wäre. Wir haben zwei Öfen, gesetzt 1981 bzw. 2006. Beide bekommen die benötigte Verbrennungsluft durch die (beim Abbrand einen spaltweit geöffnete) Ofentür und keiner hat irgendwelche Klappen oder Schieber von denen ich dachte, daß man sie nur bräuchte, wenn eine elektr. Abbrandsteuerung oder eine Glastür (vor die man ja nur schwer einen Stehrost setzen kann) eingebaut wäre.
13.11.11, 18:19:14

Mäcki

(Senior Member)

Guten Abend Peter,
verstehe ich das richtig, daß Sie eine ganz normale Grundofengußtüre haben ohne irgendwelche Luftschieber mit einem Stehrost dahinter?

Nochmal wegen der Glut nach 48 Stunden; die Holzkohle glüht nach dem Schließen der Tür einige Zeit noch nach, wie lange weiß ich nicht, aber auf keinen Fall 48 Stunden ohne Luftzufuhr. Wenn beim Öffnen der Tür nach 48 Stunden wieder eine Glut sichtbar wird, dann war da permanent was am glühen, denn von alleine entsteht ein Feuer nicht; dazu bedarf es einer Startenergie. Siehe Streichholz, da kommt die Startenergie von der Reibfläche.

Mäcki
13.11.11, 21:48:05

Robert

(Senior Member)

Hallo Peter
Zitat von PLGVIE:

Beide bekommen die benötigte Verbrennungsluft durch die (beim Abbrand einen spaltweit geöffnete) Ofentür und keiner hat irgendwelche Klappen oder Schieber

Dann hat doch die Ofentüre zwei Funktionen: Beschickung zulassen und Versorgung des Feuers mit Luft. Wenn dann nach dem Abbrand die Türe verschlossen wird, macht die dicht ... im Gegensatz zu einer Luftklappe! Könnte es nun sein, dass von dem Moment die Glut minimal mit Luft versorgt wird durch den porösen Schamotten - Innenaufbau? Und das reicht, um eine minimale Glut und damit einen minimalen Förderdruck zu unterhalten?! Dass das dann 48 Stunden halten soll, erstaunt mich schon ... aber einen Grund habe ich nicht, an Ihrer Beobachtung / Aussage zu zweifeln.
So gesehen, haben Sie wirklich eine ideale (aussergewöhnliche) Heizungs - Anlage!
Gruss Robert
13.11.11, 22:06:03
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