Autor Nachricht

Steffen87

(Senior Member)

Hallo,

Es gibt ihn ja, den optimalen brennstoffumsatz fuer den go. Wie verhaelt es sich wenn der abbrand unten startet (restglut)? Bei mir macht das ca 10 minuten aus (kuerzer) als bei dem abbrand von oben. Dafuer laueft die verbrennung aber auch heftiger ab! Wie wirkt sicb dies auf die speicherleistung aus?

Lg
17.02.16, 08:22:26

Robert

(Senior Member)

geändert von: Robert - 17.02.16, 09:59:46

Zitat von Steffen87:

Es gibt ihn ja, den optimalen brennstoffumsatz fuer den go.

"Optimal" haben Sie hier wahrscheinlich bezogen auf die Abbranddauer bei Nennleistung. Jedenfalls gehe ich mal davon aus.

Zitat von Steffen87:

Wie verhaelt es sich wenn der abbrand unten startet (restglut)?

Jetzt kommt die grosse Diskussion: von wann bis wann wird die Abbranddauer gemessen: von dem Moment wo ich das Streichholz anzünde oder von dem Moment wo der Stapel und nicht nur das Anfeuerholz brennt? Wenn das nicht definiert ist, ist es müssig über Minuten zu diskutieren.
Ich starte meinen Ofen oft aus dem kalten Zustand (Ferienhaus). Meine Beobachtung: Bei Anzünden von unten läuft der Anfeuerprozess entschieden schneller ab als beim Anzünden anderswo. Auch bei einem Kaltstart (also ohne Glut). Da liegen dann locker 10 Minuten drin. Bereits nach 5 bis 6 Minuten messe ich am Überbrand 400 / 500 Grad. Das geht mit keiner andern Anfeuermethode so rassig.
Die Nennholzmenge (20kg) lege ich praktisch nur beim Kaltstart auf. Bei den folgenden Abbränden sind es dann (auch bei den letzten relativ kalten Tagen) nur 50%.
Grund: Auch nach 8 Stunden (Nennheizzeit) sind am Schornsteineintritt noch 80 und mehr Grad vorhanden. Es ist dann sinnlos mehr aufzulegen, weil die Sättigung der Steine noch hoch ist und das Zuviel in der Umwelt verschwindet (kann ich mit Messungen nachweisen). Wieso ich denn überhaupt einen Abbrand fahre und nicht länger zuwarte? Einfach: die Oberflächentemperatur des Ofens soll nicht mehr absinken weil ich sonst kalt habe: es braucht Nachschub von innen! Und der ist grösser, wenn die Temperatur im Kern hoch ist!
Ich lasse mich ohnehin durch die Temperatur am Schornsteineintritt und meinem Wohlbefinden leiten und nicht durch irgendwelche "Empfehlungen" aus Normen usw.

Zitat von Steffen87:

Dafuer laueft die verbrennung aber auch heftiger ab!

Was Sie mit heftiger meinen, weiss ich nicht. Aber die Spitzentemperaturen sind unbedeutend anders: mehr als 50 Grad höher sind sie wohl kaum. Verlässliche Messungen sind nicht ganz einfach: da spielen noch andere Faktoren als Parameter eine Rolle: Holzfeuchtigkeit, Feinheit der Scheiter, Luftzufuhr, ....
Gruss Robert
17.02.16, 09:51:34

Steffen87

(Senior Member)

Hallo robert,

Mit heftiger meine ich das wenn der abbrand oben beginnt, das richtige "inferno" meist ausbleibt. Wenn das feuer such nach unten gefressen hat, ist der obere teil meist schon ziemlich ausgegast.

Die "bibel" predigt wohl direkt nach dem anzuenden. Leider ist hier die streuung recht hoch.

12 kg verbrennen bei mir von unten gezuendet in ziemlich genau 40 minuten. Umgerechnet auf die Nennleistung waeren das ca 62 minuten. Wenn ich der alten Auffassung glauben schenke, das die gesamte holzmenge in ca 60-90 minuten verbrennen sollte, waere das ja nicht soooooo falsch, wenn auch unten abgesiedelt.

Versucht habe ich auch schon den umfang des holzes zu vergrößern um die abbranddauer zu strecken (30cm statt 20) mein feuerraum hat mir es nicht gedankt, er ärgerte sich schwarz!

Also keine option.

L g
17.02.16, 11:59:56

Robert

(Senior Member)

Zitat von Steffen87:

Die "bibel" predigt wohl direkt nach dem anzuenden. Leider ist hier die streuung recht hoch.

Diese Bibel kenne ich nicht. Und auch in der Norm ist bezüglich der Messspanne nichts zu finden.
Die Streuung beim Anzünden unten ist bei mir ganz nahe Null. Beim Anzünden oben hatte ich auch grosse Streuungen beobachtet. Ich bevorzuge repetierbare Abläufe.
Gruss Robert
17.02.16, 12:43:34

Steffen87

(Senior Member)

17.02.16, 13:18:42

Robert

(Senior Member)

Danke! Ich glaube die Schrift zu kennen. In welchem Kapitel steht denn, von wann bis wann die Zeitmessung zu dauern hat?
17.02.16, 13:25:00

Steffen87

(Senior Member)

Hallo robert!

Tja, dazu kann ich nur ein fragezeichen liefern. Komisch ist das der kachelofenverband das oben feuern propagiert, und gleichzeitig folgende anleitung zum herunterladen bereitstellt:

http://www.kachelofenverband.at/wp-content/uploads/2009/03/bedienungsanleitung-2007.pdf

und direkt darunter dann dieses

http://www.kachelofenverband.at/wp-content/uploads/2012/10/Richtig-heizen.pdf

In der bemessung von kacheloefen steht das die gesamte holzmenge in ca 77 minuten verbrennt. Das kann man schon erreichen mit unten zuenden. Nur wird der durchmesser des holzes folglich groesser. Und die brennraumtemp weitaus geringer. Folgen sind der schwarze brennraum und ein "kaltes feuer".

Zuende ich das holz oben an, ist diese zeitspanne auch bei duennerem holz realisierbar.

Sie haben ihren ofen doch vermessen: spielt es auf den wirkunggrad gesehen eine rolle, ob der abbrand nun 60 oder 77 minuten dauert? Bzw was sind ihre Erfahrungen? Wie lange dauert bei ihnen die halbe nennmenge?

Lg

18.02.16, 10:58:29

Robert

(Senior Member)

Zitat von Steffen87:

Zuende ich das holz oben an, ist diese zeitspanne auch bei duennerem holz realisierbar.

Wohl hauptsächlich, weil es 10 bis 20 min dauert, bis der Stapel richtig brennt! Ich frage mich, ob es der Sache dient, wenn diese Zeit auch zu der für einen idealen Prozess (was immer das heisst) "vorgegebenen" Abbrandzeit zu zählen ist.

Zitat von Steffen87:

Sie haben ihren ofen doch vermessen: spielt es auf den wirkunggrad gesehen eine rolle, ob der abbrand nun 60 oder 77 minuten dauert? Bzw was sind ihre Erfahrungen? Wie lange dauert bei ihnen die halbe nennmenge?

Ich habe meinen Ofen intensiv vermessen. Nur habe ich im Dezember die rückwärtige Luftzufuhr eingebaut. Ich musste deswegen das Einschichten leicht verändern und einen neuen Anzündpunkt finden. Ich habe hier berichtet. Mit dieser neue Konstellation habe ich (noch) keine systematischen Messungen durchgeführt.
Den Wirkungsgrad habe ich -wie jeder hier- noch nie messen können. Ich vertraue einfach mal der entsprechenden Formel. Die ergibt, dass wenn ich am Schornsteineintritt eine Abgastemperatur von 220 Grad habe, sich ein Wirkungsgrad von 80% ergibt.
Diese Abgastemperatur ist ein Mittelwert. Den bilde ich, als Mittelwert von alle 5 min erhobenen Werten zwischen dem Moment, wo ich die Heizraumtüre schliesse (240 Grad am Überbrand) und dem Moment wo die Frischluftklappe vollständig schliesst.
Die Abbranddauer messe ich von dem Moment, wo ich den Spanzapfen anzünde bis zu dem Moment wo die Frischluftklappe vollständig schliesst. Und das dauert bei mir 55 bis 60 min bei halber Nennmenge (10kg).
Noch ein Hinweis zu den Scheiter: mit der Grösse mach ich da nicht den Doktor!
Gruss Robert
18.02.16, 15:47:48

heifa

(Senior Member)

Hallo Zusammen,
nach dem ersten Test-Jahr mit unserem Grundofen, mit wechselnder Einschichtung -liegend, stehend, kreuz und/oder quer- und Anzündort immer oben wollte ich Roberts Anregungen zum anzünden von unten testen.
Das Ergebnis hat alle meine Erwartungen übertroffen.
Bei stehender Einschichtung und Anfeuerung vorne unten habe ich 5 Minuten nach dem anzünden 500° am Überbrand.
Der Abbrand wirkt extrem sauber mit kaum nennenswerter Rußbildung an den FR-Wänden.
Die Abbranddauer liegt meist unter 60 Minuten nach dem anzünden.
Um sicher zu gehen habe ich nochmals mit liegender Einschichtung und unterer Anzündung getestet. Das Ergebnis: Viel Rauch und sehr zögerlicher Anbrand.
Die Tür schließe ich spätestens 1 Min. nach dem anzünden.
Zuluft über die Tür 100%, nach 5 Min. Türluft auf ca. 40% reduziert, Zuluft von hinten immer 100%. (Hintere Zuluft über die FR-Schamotte-Wände)
Ausser den Temperaturen und Zeiten kann ich keine Werte messen, wenn aber bei der Anfeuerung so deutlich erkennbar wenig Ruß entsteht und die Temperaturen derart hochfahren gehe ich davon aus, dass der gesamte Abbrand nahezu optimal erfolgt.
Die GO-Daten:
5,2 kw
12 Std.
max. Holzmenge 19,2 kg( noch nie eingelegt!)
Zuglänge 9,63 m
Wirkungsgrad 89%

MfG heifa


27.11.16, 10:51:12

GO_Ostalb

(Senior Member)

Hallo zusammen,

ich habe die besten Erfahrungen bisher mit der "gemischten Einschichtung gemacht.
Ich gehe so vor:

rechts und links stehend entlang des Feuerraumes, die Mitte fülle ich mit liegenden Scheiten auf.

Angezündet wir bei mit von vorne oben, so dass der Zug des Ofens die Flammen mit nach hinten treibt.
Überbrand ist bei mir hinten.

Werde heute aber auch mal das Anzünden von untern versuchen.

Was mir noch nicht ganz klar ist, wann der richtige Zeitpunkt zum Schließen ist, denn wenn ich warte bis gar keine Flammen mehr zu sehen sind, ist ein Teil der Glut schon verglüht.

Nehme diesbezüglich gerne noch Tips an.

Viele Grüße

Jochen
28.11.16, 10:02:28

Robert

(Senior Member)

geändert von: Robert - 28.11.16, 10:44:09

Hallo Jochen
Zitat von GO_Ostalb:

Was mir noch nicht ganz klar ist, wann der richtige Zeitpunkt zum Schließen ist, denn wenn ich warte bis gar keine Flammen mehr zu sehen sind, ist ein Teil der Glut schon verglüht.

Ja eben: mit dem Einschichten und dem Anzünden / dem Anzündort schaffen Sie die Grundlage für:
- den schnellen Vollbrand
- das ziemlich gleichzeitige Verlöschen des Feuers
Wenn eine EAS eingesetzt wird, ist letzteres Match entscheidend ....und wenn nicht ist es wenigstens praktisch.
Mehr möchte ich dazu nicht sagen: ich mag nicht missionieren. Ich behaupte auch nicht, der anderen Wahrheit gefunden zu haben.
Gruss Robert
28.11.16, 10:37:38

heifa

(Senior Member)

Hallo Jochen,
auch bei mir ist der Abzug hinten allerdings nach oben zur Nachbrennkammer und erst dann zum Sturzzug.
Entscheidend für diese überwiegend stehende Einschichtung und Anzündung vorne unten waren die Versuche und Schilderungen von Robert.
Vorher hatte ich viel mehr Rußentwicklung und niemals 500° am Überbrand nach ca. 5 Minuten bzw. 750° 10 Min. nach dem Anzünden.
Ein wichtiges Ziel der ganzen Berechnungen beim GO dürfte doch eine saubere emissionsarme Verbrennung sein.

MfG heifa
28.11.16, 16:05:50

Theo Kern

(Administrator)

Moin zusammen.

In der kalten Jahreszeit, wenn oft geheizt werden muss, ergibt sich das Anzünden von unten oft von selbst.

Es funktioniert natürlich auch wenn der Abbrand unten startet.
Wir haben wirklich viele entsprechende Versuche gemacht und dabei Emissionen gemessen. Die Werte sind schon unterschiedlich bei jedem Brand. Das sind sie aber unabhängig davon wo angezündet wurde.
Ich habe also grundsätzlich nichts dagegen einzuwenden wenn jemand generell unten anzündet wenn das gut funktioniert.

Übrigens wird auch auf dem Prüfstand immer unten angezündet.
Die Emissionen des Prüfberichts beruhen also auf unterem Anzünden.

Sinnvoll ist es darauf zu achten dass die Holzdicke nicht sehr unterschiedlich ist. Nur dann brennt eben nicht ein dicker Brocken zum Schluss alleine vor sich hin.

Theo L. Kern theo.kern@kachelofen-profis.de http://www.kachelofen-profis.de Für direkten Kontakt bitte meinen E-Mail Link benutzen und eigene Kontaktdaten nicht vergessen. Auf halbanonyme Mails antworte ich nicht.
29.11.16, 05:57:19

GO_Ostalb

(Senior Member)

Guten Morgen allerseits,

wie Herr Kern schon sagte startet das Feuer bei dieser Jahreszeit fast schon automatisch von unten.

Bei mir ist nicht die unterschiedliche Holzdicke das Problem, sondern es liegt meiner Meinung eher daran, dass wenn ich das Feuer von vorne entzünde das Holz vorne bereits größtenteils verglüht ist, bis hinten keine Flammen mehr zu sehen sind.

Gibt es hierzu noch Tips und Anregungen?

Danke & viele Grüße

Jochen

PS: bei den derzeitigen Temperaturen macht der Ofen noch viel mehr Spaß :-)
29.11.16, 07:58:48

Robert

(Senior Member)

Hallo Jochen
Zitat von GO_Ostalb:

Bei mir ist nicht die unterschiedliche Holzdicke das Problem, sondern es liegt meiner Meinung eher daran, dass wenn ich das Feuer von vorne entzünde das Holz vorne bereits größtenteils verglüht ist, bis hinten keine Flammen mehr zu sehen sind.
Gibt es hierzu noch Tips und Anregungen?

Lesen Sie ganz aufmerksam meine fast zu vielen Beiträge ... und auch die hier einmal hochgeladene Betriebsanleitung! Sie werden feststellen, dass ich zwar unten anzünde aber eben nicht vorne sondern in der Mitte: genau nach der ersten an der Rückwand eingestellten Scheiterreihe! Dies Scheiterreihe ist enge eingelegt: die erste Luft soll hauptsächlich von der Türe her kommen und nicht von der Rückseite. Das alles hat seinen Grund bei meinem Ofen.
Gruss Robert
29.11.16, 09:33:07

GO_Ostalb

(Senior Member)

Hallo Robert,

zu viele Beiträge gibt es doch gar nicht freuen
Und ohne zu schleimen, ihre Beiträge lese ich sehr gerne!!!

Bei ihrem Ofen ist der Überbrand links hinten oben wenn ich das noch richtig in Erinnerung habe.
Ist ein Anzünden nahe dem Überbrand nicht kontraproduktiv gegenüber dem Verbrennungsprozeß?

Ich werde heute abend mal das Feuer mehr in der Mitte entzünden, die aktuellen Temperaturen bieten sich ja förmlich zum Experimentieren an zwinkern

Viele Grüße

Jochen
29.11.16, 11:53:35

heifa

(Senior Member)

Hallo Zusammen,
Ich zünde im vorderen Bereich deshalb an, weil ich die FR-Temperatur oft auf ca. 40° abkühlen lasse.
Wenn ich nach dem anzünden zu lange Holz rein stelle hatte ich schon Rauchgeruch im Zimmer.
Aber! Der Wichtigste Punkt war mir dabei, schnell eine saubere Verbrennung und hohe Temperaturen zu erreichen.
Dies funktioniert somit besser als je zuvor.

Offensichtlich kann man durch den Gedanken-Austausch in diesem Forum immer wieder gutes noch besser machen!

MfG heifa
29.11.16, 16:38:34

Robert

(Senior Member)

Hallo
Rundholz brennt schlecht hört man gelegentlich oder hat selber solche Erfahrungen gemacht z.B. beim Lagerfeuer.
Vor 2 Jahren habe ich 2 Birken gefällt und das Holz zu 50cm langen Stücken aufgearbeitet. Das Astholz mit Durchmesser 3 bis 8cm habe ich nicht gespaltet. Jetzt habe ich versucht dieses Astholz zu verbrennen: An die Rückwand des Feuerraumes 3 Buchenscheiter mit einer Kantenlänge von 10 bis 12 cm gestellt. So mache ich das immer, um die Verbrennungsluftzufuhr der Rückwand in einer ersten Phase etwas zu hemmen. Unmittelbar vor diesen Scheitern habe ich ein Nest mit Anfeuerholz (siehe Anhang) und einem Spanzapfen gemacht und gleich angezündet. Danach kam das Rundholz rein: schön um und auf des brennende Anfeuernest geschichtet. Der kleinste Durchmesser war 3 der grösste 8cm.Total betrug die Holzauflage inkl. der Buchenscheiter 15 kg, also ¾ der Nennholzmenge.
Nach 7 min war die Temperatur am Überbrand 240 Grad und die Feuerraumtüre konnte geschlossen werden (siehe hochgeladenes Foto). Die Temperaturentwicklung habe ich nun nicht systematisch verfolgt. Ich kann nur sagen, dass nach 55 min der Abbrand gelaufen war. Die Höchsttemperatur betrug 822 Grad. Die Temperatur aussen betrug 0 Grad.
Von schlechtem Ablauf kann man da wirklich nicht reden. Eher ging das etwas schnell. Fazit: Wenn in einem Feuerraum Rundholz nicht brennen will, stimmt m.E. die Temperatur(entwicklung) nicht.
Gruss Robert
Dateianhang:

 7MinutenNachBrandlegung.JPG (96.14 KByte | 3720 mal heruntergeladen | 349.26 MByte Traffic)

Dateianhang:

 Anfeuerholz.JPG (102.92 KByte | 3784 mal heruntergeladen | 380.32 MByte Traffic)

04.12.16, 22:39:34

nederbelg

(Senior Member)

geändert von: nederbelg - 04.12.16, 23:35:43

Birkenrinde ist ungefähr Leicht Entflammbar, wird daher schon seit tausende Jähre als Zunder benützt. Birke selber ist auch ganz einfach zu entfachen, daher ziemlich logisch dass auch Birke Rundholz gut brennt.

Die Anbefehlung kein ungespaltenes Rundholz zu Heizen, gillt für viel dickeres Holz als sie beschreiben und dazu noch für Holzsorten die eine dickere schwerer entflammbare Rinde haben.

An hand dieser Versuch, in einen GO, Jetzt eine Pauschale aussage über Temperaturentwickelung in Brennräume zu machen zu machen, finde ich nicht sehr wissentschaftlich.


Gr Nederbelg
04.12.16, 23:25:36

Robert

(Senior Member)

geändert von: Robert - 04.12.16, 23:58:30

Hallo nederbelg
Ich wäre sehr enttäuscht gewesen, wenn Sie meinen Bericht nicht umgehend qualifiziert hätten! Für Ihre Lehrmeinung danke ich Ihnen herzlich. Ich verspreche Ihnen umgehende Besserung.
Gruss Robert

@Herr Kern: Das war mein letzter Beitrag in diesem Forum. Ich bitte (da ich es nicht selber hinkriege) meinen account zu löschen.
04.12.16, 23:30:43
Gehe zu:
Forum Regeln:

Es ist ihnen nicht erlaubt, neue Beiträge zu schreiben.
Es ist ihnen nicht erlaubt, neue Themen zu erstellen.
Es ist ihnen nicht erlaubt, ihre Beiträge zu bearbeiten.
Es ist ihnen nicht erlaubt, ihre Beiträge zu löschen.


HTML Code ist AUS
Board Code ist AN
Smilies sind AN
Umfragen sind AUS

Benutzer in diesem Thema
Es lesen 0 Gäste und folgende Benutzer dieses Thema:

Ähnliche Themen
Thema Antworten Hits Letzter Beitrag
36 Dateien
Gehe zum ersten neuen Beitrag Abbrandsteuerung der Fa. Kern
128 65535
16.02.16, 20:19:29
Gehe zum letzten Beitrag von Steffen87
26 Dateien
Gehe zum ersten neuen Beitrag Kombiofen mit Brunnereinsatz heizt nicht
248 65535
12.11.18, 07:22:30
Gehe zum letzten Beitrag von Theo Kern
21 Dateien
Gehe zum ersten neuen Beitrag Nur mehr industriell gefertigte Feuerräume zulässig?
93 65535
13.12.15, 11:38:13
Gehe zum letzten Beitrag von aeromane
3 Dateien
Gehe zum ersten neuen Beitrag Speckstein Speicherofen
45 65045
01.02.19, 19:58:02
Gehe zum letzten Beitrag von Florian112
7 Dateien
Gehe zum ersten neuen Beitrag Newbie – zu doof zum Heizen?
101 65535
20.01.17, 11:52:39
Gehe zum letzten Beitrag von Lilsy
Archiv
Ausführzeit: 0.0799 sec. DB-Abfragen: 15
Powered by: phpMyForum 4.2.1 © Christoph Roeder